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Zielvereinbarung in der Praxis

Eine Erfolgsgeschichte


„Einführung der Zielvereinbarung bei zehn Mitarbeitern nach SMART-Verfahren“ – so lautete der Auftrag, mit dem die SHA GmbH Anfang dieses Jahres an SCMconcept herangetreten ist. Das mittelständische Unternehmen im mecklenburgischen Ludwigslust hat sich auf die Produktion und Lieferung in den Bereichen Fördertechnik, Mischtechnik, Entstaubungstechnik, Absperrorgane und Silozubehör spezialisiert. Inwieweit SHA von dem „Instrument“ Zielvereinbarung profitiert hat, verrät Ihnen unsere kleine Reportage.

Der SHA-Geschäftsführer Tom Henning hatte bereits vor mehreren Jahren auf einer Messe erste Kontakte zu Unternehmensberater Hermann Mehring von SCMconcept geknüpft, um sich über die Möglichkeiten einer betriebsinternen Strukturoptimierung zu informieren. Aus diesem fruchtbaren Gespräch hatte sich eine langjährige Kooperation zwischen SHA und SCMconcept entwickelt, die in dem eingangs erwähnten Projekt Anfang dieses Jahres ihren Höhepunkt finden sollte. „Wir wollten mit Hilfe der Experten von SCMconcept erreichbare Unternehmensziele schaffen, unseren Umsatz steigern und die Arbeitsabläufe effizienter gestalten“, erläutert Tom Henning. SMART steht im Übrigen für spezifisch, messbar, akzeptiert, realistisch und terminiert – und findet im direkten Dialog mit der Firmenbelegschaft statt.  „Uns ging es darum, den Mitarbeitern aus ganz unterschiedlichen Bereichen die SHA-Ziele nachvollziehbar zu erläutern und gemeinsam mit ihnen neue Wege zu erarbeiten, damit sie die jeweiligen Anforderungen realistisch umsetzen können“, so der Geschäftsführer. Genau an der Stelle kamen die Coaches von SCMconcept ins Spiel. 

„Regelmäßig positive Feedbacks von den Mitarbeitern“

Hermann Mehring und Malte Linder machten sich im Frühjahr auf den Weg nach Ludwigslust und führten mit der Chefetage eine erste Bestandsaufnahme durch. Kurz danach ging es ans „Eingemachte“. „Hermann Mehring und Malte Linder erläuterten uns, wie wir in den Mitarbeitergesprächen vorgehen sollten, begleiteten uns zu Beginn bei der Zielvereinbarung und werteten die entsprechenden Ergebnisse gemeinsam mit uns aus“, ergänzt Vertriebsleiter Marko Täufert. Im Laufe des rund sechswöchigen Projektes waren Henning und Täufert in der Lage, die Ziele gegenüber ihren Mitarbeitern auch ohne Unterstützung der beiden Profis zu formulieren. Auch, wenn die vollständige Auswertung der Ergebnisse noch nicht abgeschlossen ist, zeigt sich die SHA-Führung von der Zusammenarbeit mit SCMconcept begeistert. „“, fasst Tom Henning zusammen. „Dank der Erfahrung und Kompetenz von Hermann Mehring  und Malte Linder sind wir umso motivierter, den eingeschlagenen Weg gemeinsam mit unserem Team weiter zu beschreiten.“


Beitrag verfasst am von Jens Karkuth


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