Bestandscontrolling - Signale richtig deuten
Die Kunden fordern von ihren Lieferanten kurze Lieferzeiten und höchste Warenverfügbarkeit. In vertriebsorientierten Unternehmen wird in der Regel die geforderte Lieferfähigkeit mit hohen Beständen erkauft.
Ausgangslage
- Fehlende Transparenz
- Zu niedrige Umschlaghäufigkeit
- Verlorene Liquidität durch hohe Bestände
- Fehlbestände wurden nicht lokalisiert
- Bodensätze sind zu hoch
- Warenbestände liegen unstrukturiert vor
- Das Verbrauchsverhalten wird nicht berücksichtigt
- Falsche Warenbewegungen werden nicht erkannt.
Es entsteht ein dauernd währender Zielkonflikt, der nur durch innovative Maßnahmen im Bestandsmanagement, in der Disposition und im Zusammenspiel mit dem Vertrieb gelöst werden kann.
Bestandscontrolling zeichnet sich aus durch:
- Schnellste Datentransparenz selbst großer Warenbestände
- Hohe Datenvalidität
- Variable Bewegungsanalysen der Warenströme
- wertgesteuerte Analysen
- eine intelligente Clusterung von Bestandsparametern
- Nachhaltige Sicherung einer hohen Lieferfähigkeit bei niedrigsten Beständen.
Maßnahmen
- Benchmark über die zentralen und dezentralen Warenbestände
- Bewegungsanalyse der Zu- und Abgänge, der Reichweiten und Umschlaghäufigkeiten
- Vorausschau und Prognose zukünftiger Bestandsentwicklungen.
Ihr Nutzen
- Mehr Umsatzsicherheit aufgrund einer verbesserten Warenverfügbarkeit
- Bestandssenkung um 15-35%
- Steigerung der Liquidität.
Die Reduzierung der Bestände auf das "betriebswirtschaftlich notwendige Niveau" lässt sich mit intelligenten Analysemethoden wie z.B. der Portfoliotechnik schnell, präzise und nachhaltig erreichen.

