Aufbau der Bedarfs- und Absatzplanung
Ausgangslage
- schlechter Lieferservice
- ausbleibende Umsätze trotz hoher Lagerbestände
Gründe
- Fehlende oder ungenaue Absatz-, oder Vertriebsplanung
- Keine Planung über Produkt- und Marktstrukturen
- Ausgangspunkt ist „nur“ die Umsatzplanung
- Der Vertriebsmann vor Ort plant nicht.
Die Genauigkeit der Plandaten leidet mit fortschreitender
Detaillierung und Marktentwicklung. Für eine genaue Umsatz- und
Mengenplanung ist eine Planung auf Gruppen-, Sortiments- oder sogar
Artikelebene aber häufig unerlässlich und auch vorteilhaft.
Ziel ist es, die Beschaffung kritischer Artikel durch eine Marktanalyse und ein unternehmensspezifisches Planungskonzept zu sichern. Die Langfristplanung spiegelt in der Regel die Umsatzerwartungen der Vertriebswege und Märkte wieder. Eine daraus abgeleitete Mengenplanung (Top down) ist eher ungenau. Eine Kombination mit der Button-up-Planung bietet dagegen deutlich bessere Ergebnisse. Die individuellen Besonderheiten und Strukturen eines Unternehmens definieren wir in einer so genannten „Referenz- oder Masterplanung.
Maßnahmen
- Ursachenanalyse mit der SWOT Methode
- Definition geeigneter Methoden und Planungswerkzeuge
- Aufbau einer Koordinierungsstelle „Planung“
- Die Einführung einer detaillierten Vertriebsplanung
- Die Einführung eines „rolling Forecast“
- Aktives Coaching der Vertriebsmitarbeiter
Ihr Nutzen
- Zeitersparnis und damit Kosten
- Die Lagerbestandssenkung schafft Liquiditätsspielraum
- Eine höhere Produktivität und Effizienz in der Produktion
- Senkung von Rüstzeiten
- Eine bessere Warenverfügbarkeit bindet Kunden
- Liquidität & ROI sichern das Unternehmenswachstum

